Gelobt sei Jesus Christus!

Heute frühstückten wir früh und hörten dabei die Sechsuhr-Nachrichten. Die erste Schlagzeile lautete sinngemäß: "Der designierte Bischof Wagner erklärte in einer Rede, dass Homosexualität eine Krankheit ist und geheilt werden kann". Was für eine gute Nachricht, denn gleichgeschlechtliche Zuneigung - ich meine Sex - kann nicht in der Ordnung Gottes sein. Aber der Zeitgeist sieht es anders. So sagte mir kürzlich ein Mann "wenn du heutzutage in sein willst, dann musst du ohne Ehe zusammenleben oder mehrmals verheiratet sein oder schwul sein." Zustände wie vor der Sintflut, Sodomo und Gomorrha oder mehreren untergegangenen Kulturen. Aber die Homosexuellen haben eine Lobby, wir mir über das Internet ein Betroffener bestätigte. Kaum ein Buch oder ein Film, wo dieses Thema verharmlost wird. Politische Parteien umwerben sie und in manchen Ländern können Homosexuelle nicht nur heiraten sondern sogar Kinder adoptieren. Ich weiß, dass ich mich in ein Wespennest setze, schreibe aber dennoch einen 1993 verfaßten Artikel von Fritz Kreichauf aus der Zeitschrift "Geistiges Leben" ab:

"Ästhetische oder religiöse Artikel zu verfassen und zu veröffentlichen, ist eine befriedigende Sache. Leider gibt es aber auch Themen, die unerfreulich sind, zu denen wir aber in unserer apokalyptischen Zeit, der das Sündenbewußtsein völlig abhandengekommen ist, ebenso Stellung nehmen. Und zu diesen gehört die mehr und mehr um sich greifende Homosexualität.

Sich mit dieser zu befassen, scheint heute schon manchen als sinnlos, weil fast nutzlos, da sie von der breiten Mehrheit der Bevölkerung ohne großen Widerstand in opportunistischer Art akzeptiert wird. Schlechtes aber wird nicht besser und annehmbarer nur deshalb, weil es von vielen oder gar von allen geduldet wird. Jedoch, die immer weniger werdenden glaubens- und gesetzestreuen Christen, die sich dagegenstellen, werden dadurch zu ungeliebten Friedensstörern und als intolerante Ewiggestrige diffamiert. ...

Dass der Drang nach ständiger gieriger, sexueller Betätigung das ganze Sinnen und Trachten des Homosexuellen beherrscht, ist zur Genüge bekannt. Das aber verändert und zerstört auf die Dauer den inneren Menschen. .... Der Christ ist ernsthaft bestrebt, seine negativen Veranlagungen, die leicht zu unausrottbaren Leidenschaften werden können, zu bekämpfen, abzuwehren und loszuwerden. Der Homosexuelle sieht dazu keine Veranlassung. Im Gegenteil! Er scheut sich in unserer Zeit nicht, sich in der Öffentlichkeit zu seiner widernatürlichen Veranlagung in einer Art heldenhafter Pose zu bekennen, ja, sie sogar als einen neuartigen Lebensstil zu proklamieren. Unterdrücktes, schlechtes Gewissen könnte vielleicht zu solcher Vorwärtsverteidigungs-Strategie der Grund sein. Stark genug, um dies wagen zu können, ist die Lobby der Homosexuellen ja inzwischen geworden.

Früher wurde die Homosexualität als Krankheit bewertet. Davon scheint man heute abgekommen zu sein.

Aber ist sie nicht trotz aller Gegenargumente, wie jegliche Gier und Sucht, ein krankhafter Zustand der Seele?

Das empfinden ganz sicher viele Betroffene, auch wenn sie es nicht zugeben wollen. Aber wenn schon Krankheit, dann wäre es doch normal zu versuchen, solche mit allen nur möglichen Mitteln zu heilen und loszuwerden, und nicht, wie es der Homosexuelle tut, sie sorglich zu hegen und zu pflegen."

In einer Schrift, die ich im Moment nicht finde und die glaube ich von Evangelikalen stammt, wird berichtet, dass ein Homosexueller während eines Gottesdienstes, wo Heilungen stattfinden, geheilt wurde. Na, also. Und ich muss sagen, dass mich der Zulauf zu den Evangelikalen vor allem in Amerika, sehr freut. Sie orientieren sich an der Bibel und geben dem Zeitgeist in keiner Weise nach. Dass Gott auch nach dem Neuen Testament durch Propheten gesprochen hat, davon scheint noch nichts zu ihnen gedrungen sein - aber das kann ja noch kommen. Nun weiter aus dem Artikel:

"Als Christen kennen wir zahlreiche Stellen in der Hl. Schrift, die gegen die praktizierte Homosexualität sprechen. U/nd wir Lorberfreunde haben als Ergänzung dazu in den Neuoffenbarungen noch eine große Anzahl neuer Worte, die zwar nicht den Homosexuellen als Person, aber seine Lebensweise verurteilen.

Altes Testament:

1.Mos.19: Hier erleben wir den Besuch von zwei Engeln bei Lot. Dieser nimmt sie in sein Haus auf. Die Bewohner Sodomas verlangen von ihm ihre Auslieferung, um sich an ihnen homosexuell zu vergehen. Lot weist ihr Ansinnen ab, weil der Schutz und die Gastfreundschaft für Fremde ein heiliges Gesetz waren. Als Ersatz für die Fremden bietet Lot der fordernden Volksmenge seine beiden Töchter an. Sie lehnt dieses Angebot ab, weil ihr anscheinend das Perverse schon zur Selbstverständlichkeit geworden war. Dem ganzen Spuk machten die Engel dadurch ein Ende, indem sie die Leute erblinden ließen. Die Szene zeigt hier die Homosexualität als Spitze des Eisberges der totalen Verkommenheit, aufgrund derer die beiden Städte Sodoma und Gomorrha durch Gottes Gericht ihren Untergang fanden.

3.Mos. 18,22: Dort heißt es eindeutig: 'Du sollst nicht bei Knaben liegen wie beim Weibe; das ist ein Greuel!'

5.Mos. 22,19: 'Du sollst keinen Hurenlohn noch kein Hundegeld in das Haus Gottes bringen...'  Hurenlohn ist das Entgelt für die Dirnen, Hundgeld ist der Lohn für die männlichen Prostituierten.

Neues Testament:

Römerbrief 1, 24-32: Hier spricht Paulus über den widernatürlichen Geschlechtsverkehr: '...denn ihre Weiber haben verwandelt den natürlichen Brauch in den unnatürlichen, desgleichen auch die Männer haben verlassen den natürlichen Brauch des Weibes und sind aneinander erhitzt in ihren Lüsten und haben Mann mit Mann Schande getrieben...'

1. Kor. 6,9: Paulus mahnt: 'Lasset euch nicht verführen! Weder Hurer noch die Abgöttischen noch die Ehebrecher noch die Weichlinge (die Strichjungen) noch die Knabenschänder...werden das Reich Gottes erben!'

1. Tim. 1,9-10: Hier wird Timotheus gesagt: 'Dem Gerechten wird kein Gesetz gegeben, aber den Hurern, den Knabenschändern...!'"

Auch in der Neuoffenbarung gibt es Stellen, die die Homosexualität verurteilen.

"Die schändlichste Geilerei aber besteht in der Schändung der Knaben und in der Befleckung anderer Glieder und Teile des weiblichen Leibes, als welche von Gott dazu verordnet sind ... solche Schänder sind aus aller menschlichen Gesellschaft für immer auszumerzen!"   Gr. Ev. 3, Kap. 66,2

"So aber irgend ein Geiler zu anderen Befriedigungsmitteln greift außerhalb des von Mir im Schoße des Weibes gestellten Gefäßes, der wird schwerlich je zur Anschauung Meines Angesichtes gelangen! Moses hat zwar dafür die Steinigung angeordnet, die Ich zwar darum nicht völlig aufhebe, weil sie eine harte Strafe für dergleichen schon ganz zum Teufel verfallene Verbrechen und Verbrecher ist, sondern Ich erteile euch nur den väterlichen Rat, solche Sünder von der Gemeinde zu entfernen..."   Gr. Ev. 4, Kap. 80,17

Es gibt noch mehr Zitate zu diesem Thema, doch lesen Sie selbst.

Mit besten Wünschen und Grüssen

Ihre Traudy Rinderer

Anno domini 2009 am 8. Februar