Gelobt sei Jesus Christus!

Über den Sinn des Lebens ist schon viel geschrieben worden. Ich möchte es auf den Punkt bringen, der Sinn des Lebens ist zu erkennen, dass wir eine unsterbliche Seele haben, die aus der Ewigkeit kam und nach einer kurzen Zeit wieder zurück in die Ewigkeit geht. Das Leben auf dieser Erde sollten wir nutzen um unsere Seele weiter zu entwickeln. Dabei hilft uns am besten Jesus, der uns vorlebte, wie wir leben sollten. Welche Religionsgemeinschaft uns dabei nützt, ist ihm eigentlich egal. Gewiss ist, dass uns lächerlicher oder besser gesagt, trauriger Aberglaube, nicht weiter bringt. In der heutigen Zeit ist jeder gefordert selbst nachzudenken und an Hand von göttlich inspirierten Schriften der Wahrheit auf den Grund zu gehen.

Wir sollten Gott suchen, ihn erkennen und nach seinen Geboten leben. Die Spaßgesellschaft vermittelt das Gegenteil. Sie suggeriert, jeder soll auf dieser Welt so viel Vergnügen wie möglich haben und nach dem Tod ist es sowieso aus. Also werden wir reich auf Kosten anderer, auf Sitte und Moral pfeifen wir und pflegen unser ego. Jesus war ein Narr, dass er sich kreuzigen ließ und die Auferstehung ist ein Märchen. Er wurde nach der Meinung gewisser Kreise aus dem Grab befreit, gesundgepflegt und ist nach Indien geflohen. Teufel gibt es auch keine - Religion ist eben Opium für's Volk.

Das Angebot guter Schriften ist da. Diese Homepage möge das Interesse dafür wecken.

Das allerwichtigste ist, dass die Menschen erkennen, wer Jesus wirklich war. Und welchen Plan Gott hatte, indem er sich als Mensch inkarnierte. Um diesen Plan zu verstehen, müsste man sich mit dem Geisterfall beschäftigen, denn mit dem Hochmut von Luzifer begann die ganze Misere. Diesem Umstand verdanken wir die Erschaffung des Universums samt dem verhältnismäßig sehr kleinen Planeten Erde. Dennoch ist er im Heilsplane Gottes der Wichtigste. Nur hier auf dieser Erde wirkt Satan mit seinem Anhang - was all die schrecklichen Ereignisse, die tagtäglich passieren, erklärt. Doch auch auf diese Erde kam Jesus um es mit seinem Gegenspieler aufzunehmen und den Menschen zu helfen, sich für das Gute zu entscheiden. Das ist nicht leicht zu verstehen. Doch betrachten wir einmal Jesus.

Unbestritten ist er die bemerkenswerteste Persönlichkeit aller Zeiten, der den Lauf der Geschichte verändert hat. Schon Jahrhunderte vor seiner Geburt haben Propheten auf sein Kommen hingewiesen. Das Alte Testament wurde über einen Zeitraum von 1500 Jahren von rund 40 verschiedenen Schreibern verfasst, und es enthält über 300 Vorhersagen über das Leben Jesu. All diese Vorhersagen haben sich bis ins Detail erfüllt, auch die über seine wundersame Geburt, sein sündloses Leben, seine zahlreichen Wunder, seinen Tod und seine Auferstehung.

Das Leben Jesu, seine Wunder, seine Worte, sein Tod am Kreuz, seine Auferstehung, seine Himmelfahrt - all das weist darauf hin, dass er kein gewöhnlicher Mensch war. Er war der erwartete Messias, doch eigentlich noch mehr. Wenn er lt. Neuem Testament sagte "Ich und der Vater sind eins" bzw. "Wer mich sieht, sieht den Vater" - dann ist dies wörtlich zu nehmen.

Und dies vermisse ich an der Katholischen Kirche, der ich lt. Taufschein immer noch angehöre. Eigentlich sollte von den Kanzeln und vor allem aus Rom die Botschaft kommen, dass es nicht drei göttliche Personen gibt, sondern dass Jesus nach unserem Verständnis Gottvater und der Sohn und der Hl. Geist eben seine Ausstrahlung bzw. Kraft ist. Dann wäre der Glauben einfacher und es auch einfacher für die Menschen den Sinn des Lebens zu finden.

Alle Seher der Neuzeit wie Paracelsus, Meister Eckhart, Jakob Boehme, Emanuel Swedenborg, Jakob Lorber bis hin zu Bertha Dudde und anderen, deren Namen weniger bekannt sind, kennen nur einen Gottvater - nämlich Jesus. Auch im Kolosserbrief schrieb Paulus "In Jesus wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig!"

Entweder akzeptieren und verbreiten dies die christlichen Kirchen, oder sie gehen unter. Genau so wie die Spaßgesellschaft.

Im gestrigen Brief "Die Frau am Jakobsbrunnen" fiel mir beim abtippen des Textes folgendes auf:

Erst haßte die Samariterin den Juden Jesus und wollte ihm kein Wasser geben.

Dann mißverstand sie in total. Erst als sie ihn zu achten und lieben begann, erkannte sie in ihm den Messias.

Daraufhin heilte sie Jesus von ihrer Krankheit und als sie ihm ihr Haus als Gastfreundschaft anbot, geschah das Wunder, dass es plötzlich auf's prächtigste eingerichtet und Speis und Trank für viele Gäste vorhanden waren. (Durch die Neuoffenbarungen erfahren wir von noch viel mehr Wundern, die Jesus gewirkt hatte).

Nun wurde ihr bewußt, dass Jesus nicht nur der Messias, der Sohn Gottes - sondern Jehova selbst war.

So könnte es vielen gehen. Aus Hass und  Missverständnis entwickelt sich nach und nach Verehrung und Liebe und dann ist eine ungetrübte Erkenntnis möglich. So haben auch Krankheiten, Krisen und Schicksalsschläge einen Sinn, wenn man daraus lernt. Und offen für Informationen ist, die uns Gott über die Propheten gesandt hat.

Möge die Katholische Kirche aus ihrer Krise lernen und natürlich nicht nur sie.

Mit besten Wünschen und Grüssen

Ihr Traudy Rinderer

Anno domini 2009 am 20. Februar