Gelobt sei Jesus Christus!

In der Wirtschaftszeitung "GEWINN" 4/94 gab es für die Leser ein Rätsel zu lösen. Gerne gebe ich es an Sie weiter:

"Nicht lange, nachdem der nordische Mystiker Emanuel Swedenborg seine tiefen Schauungen der jenseitigen Welten und seine inspirierten Schrifttexterklärungen der Bibel veröffentlicht hatte, wurde 1800 in der Südsteiermark ein Seher geboren, dessen Lebenswerk jenes, des schwedischen Propheten an Umfang und Tiefe des Inhalts noch übertraf. Nach seiner Audition im März 1940 verfaßte der schlichte Musiklehrer von mittlerer Schulbildung insgesamt 25 Bände, die als neue Offenbarung des Gottesgeistes der Menschheit ein klares, vertieftes Wissen um das Woher, Wohin und Warum seines Daseins schenkten. Hauptwerk ist das zehnbändige "Große Evangelium Johannes", das eine die biblischen Evangelien ums Vielfache ergänzende Darstellung der drei Lehrjahre Christi enthält. Damit aber wurde die aus den Handlungen und Lehrgesprächen des Heilands hervorgegangene Urlehre des Christentums - die durch Zeit und Übersetzungen mannigfaltig verändert und entstellt worden war - aufs neue wiedergeoffenbart.

Von welchem großen Seher, der die Frage nach der menschlichen Willensfreiheit, die mit präzisem Voraussagen von Ereignissen (auch wirtschaftlich und ökologischen) angeblich unvereinbar sei, aufhellte, ist hier die Rede?"

Lösung: Jakob Lorber

 

Mit Jakob Lorber hat sich auch das Referat für Weltanschauungsfragen, Sekten und religiösen Gemeinschaften - eine katholische Institution - befasst und mit Druckerlaubnis des Erzbischöflichen Ordinariates Wien vom 11. 3. 1981 eine Broschüre herausgegeben.

Fazit: Die Katholische Kirche kennt Jakob Lorber, was ich in mehreren Gesprächen mit Priestern und sogar durch einen Briefwechsel mit Kardinal Groer festgestellt habe. Darüber ein anderes mal.

Für heute verbleibe ich mit besten Wünschen und Grüssen

Ihre Traudy Rinderer

Anno Domini 2009  am 18. Jänner