Neues Konzil?

 

Die Katholische Wochenzeitschrift „Christ in der Gegenwart“ startete eine Umfrage, ob ein neues Konzil der Kirche aus der Sackgasse hilft. Erinnern wir uns an das letzte, bei dem holländische Bischöfe die Eucharistie neu definiert haben und die Ablässe abstellen wollten. Papst Paul VI. meinte, an dem Dogma, dass Priester bei der Wandlung eine Oblate in den Leib und den Wein in das Blut Christi wandeln können, dürfe nicht gerüttelt werden – bis jetzt hätte man dies mit großer Autorität immer verteidigt. Genauer gesagt, jeder wurde umgebracht, der daran gezweifelt hat. Die Ablässe gibt es immer noch und zu Weihnachten und zu Ostern sogar über den Fernseher einen vollkommenen Ablass....

Im „Kirchenblatt“ Nr. 23 steht gar auf der Titelseite: „Eucharistie: Vorgeschmack des Himmels.“

 

Der Vorgeschmack auf den Himmel ist die ständige Gegenwart Gottes zu fühlen, doch an dieser spirituellen Erfahrung der Menschen ist die Katholische Kirche bzw. ihre Amtsträger nicht interessiert. Es interessiert sie auch nicht was Jesus will. Sonst würde man seine Offenbarungen durch echte Mystiker ernst nehmen. Doch vernehmen zu müssen „...Wenn Judas der Verräter, eine christliche Gemeinde gestiftet hätte, sie wäre sicher besser ausgefallen als diese, welche nicht aus dem Christentume, sondern aus dem Heidentume dadurch hervorgegangen ist, dass man das Heidentum mit dem Christentume nur ein wenig gesalzen hat.... Ganzer .

Jesus kritisiert auch das Zölibat und die Beichte und droht der Katholischen Kirche das Ende nach einem Konzil.

 Neues Konzil?

Gelobt sei Jesus Christus!

Die Katholische Wochenzeitschrift „Christ in der Gegenwart“ startete eine Umfrage, ob ein neues Konzil der Kirche aus der Sackgasse hilft. Erinnern wir uns an das letzte, bei dem holländische Bischöfe die Eucharistie neu definiert haben und die Ablässe abstellen wollten. Papst Paul VI. meinte, an dem Dogma, dass Priester bei der Wandlung eine Oblate in den Leib und den Wein in das Blut Christi wandeln können, dürfe nicht gerüttelt werden – bis jetzt hätte man dies mit großer Autorität immer verteidigt. Genauer gesagt, jeder wurde umgebracht, der daran gezweifelt hat. Die Ablässe gibt es immer noch und zu Weihnachten und zu Ostern sogar über den Fernseher einen vollkommenen Ablass....

Im „Kirchenblatt“ Nr. 23 steht gar auf der Titelseite: „Eucharistie: Vorgeschmack des Himmels.“

 

Der Vorgeschmack auf den Himmel ist die ständige Gegenwart Gottes zu fühlen, doch an dieser spirituellen Erfahrung der Menschen ist die Katholische Kirche bzw. ihre Amtsträger nicht interessiert. Es interessiert sie auch nicht was Jesus will. Sonst würde man seine Offenbarungen durch echte Mystiker ernst nehmen. Doch vernehmen zu müssen „...Wenn Judas der Verräter, eine christliche Gemeinde gestiftet hätte, sie wäre sicher besser ausgefallen als diese, welche nicht aus dem Christentume, sondern aus dem Heidentume dadurch hervorgegangen ist, dass man das Heidentum mit dem Christentume nur ein wenig gesalzen hat." ist bitter und muss totgeschwiegen werden. Weiter lautet der Text im I. Band "GEISTIGE SONNE" Kap. 85 von Jakob Lorber:

Denn wie bei einer Speise das Salz den kleinsten Teil ausmacht, so macht auch in diesem Heidentume das Christentum den allerkleinsten Teil aus. Das wäre zwar noch erträglich, wenn es nur gut wäre. Aber ist das Salz selbst schal, wie soll es dann das reine Heidentum zu einem Christentume würzen?

Das Heidentum hatte viele Götter, darum mochte es auch mit der neuen Würze nicht bei dem einen Gott verbleiben, sondern machte drei aus Ihm. Und nach diesem dreigeteilten Gotte vergöttlichte es dann auch die Menschen, welche auf der Erde gelebt haben, um dadurch einen Ersatz für seine abgenützten 'Halbgötter' und 'Hauslaren' zu bekommen. Das alte Heidentum war den Priestern überaus einträglich, das reine Christentum aber war solcher Gewinnsucht gerade entgegen, nachdem es ausdrücklich heißt: „Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst sollt ihr's auch wieder weitergeben.“

Solches konnte das Heidentum nicht brauchen, daher machte es lieber ein 'Sündenregister'. Und weil nach dem Mosaischen Gesetze zu wenig gesündigt ward, so gab es noch eigenmächtige, schwer zu haltende Gesetze hinzu, konstruierte dann zu dem Sündenregister und dem sehr zahlreichen Gesetzbuche die sündenvergebende 'Beichte' und leitete durch diese Beichte die Menschheit auf allerlei einträgliche Bußwerke hin. Durch diese hat sich dann das alleinseligmachende Pontifikat mit Hilfe noch anderer einträglicher gottesdienstlicher Zeremonien zu einem Weltglanze emporgearbeitet, vor welchem alle Könige bebten!

Damit aber dieses alleinseligmachende Pontifikat sich noch unabhängiger und also auch unumschränkter wirkend aufstellen konnte, wusste es durch ein vortreffliches Mittel sich ein mächtiges stehendes Heer, über eine Million stark, zu bilden, welches allerorts die Burgen, Festungen, Städte und Länder der Kaiser, Könige und Fürsten unüberwindlich besetzte und somit alle Reiche sich botmäßig und zinspflichtig machte. Das Heer sind die 'Priester' und 'Mönche', und das Mittel ist der 'Zölibat'.

Auf diese Weise war die (neu) heidnische Kirchenmacht unüberwindbar begründet. Da aber jeder Herrscher, so er wissen will, wie es mit seinen Untertanen stehe, geheime Kundschafter haben muss, so waren solche geheime Kundschafter auch dem Pontifikate überaus notwendig. Wer sind aber diese Kundschafter? Siehe das gesamte Priestertum. Und wie heißt das Mittel, durch welches die geheimen Gesinnungen ausgekundschaftet wurden und noch werden? Es ist kein anderes als die 'Beichte'. Und siehe, das auch ist der zweite Gewinn, und das für die Beichtiger, also für das gesamte finstere Priestervolk.

Es gibt auch eine Aussage von Jesus betreffend Konzil:

"Und wenn sie ein Konzil ihrer doktorlichen Weisheit halten werden, da will ich sie gerade auf den Scheitel ihrer Weisheit schlagen und sie zugrunde richten lassen von den schwächsten meiner wahrhaft weisen Kinder."

"Wer einen falschen von einem wahren, von Mir berufenen Propheten und Lehrer mit leichter Mühe erkennen will, der schaue auf die Werke der Selbstsucht, Gewinn- und Machtgier eines falschen Propheten!"

Wer ist jetzt echt? Der arme bescheidene Jakob Lorber, der seine lang ersehnte Lebensstellung opferte und ehelos 25 Jahre als "Schreibknecht Gottes" diente und etwa 15.000 Druckseiten niederschrieb. Ein grandioses Werk, das die Welt noch nicht gesehen hat - eben durch göttliches Diktat. Oder ist es die hierarchische Kirche, der sie vorstehen, obwohl Jesus auch kein Papsttum wollte?!

Nichts für ungut.

Mit besten Segenswünschen und freundlichen Grüssen

Ihre

Traudy Rinderer

 

Anno domini 2012, 13. Juni

 

 

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