Gelobt sei Jesus Christus!

Letzten Sonntag habe ich mich wieder sehr geärgert und zwar wegen der Heiligsprechungen. Was soll das? In diesem Punkt haben die Evangelischen schon Recht. In der Bibel steht hierzu kein Auftrag. Im Gegenteil. Im Alten Testament wie im Neuen gibt es den Auftrag Gott zu lieben mit all seiner Kraft und dann kommt das Gebot der Nächstenliebe. Eigentlich müßten sie das besser wissen als ich.

Nun Gott mit aller Kraft zu lieben setzt voraus, dass man ihn kennt. Und da tut man sich halt schwer, wenn es drei Götter sind. Welcher ist nun eigentlich der Chef? Der Vater, der Sohn oder der Heilige Geist. Nun sollte man halt die Schriften gut kennen und interpretieren können. Es gibt nur einen einzigen Gott und der heißt JESUS. Hier gäbe es Handlungsbedarf.

​Von den drei Tagen im Tempel gibt es wenige Sätze im Neuen Testament. Was hat der zwölfjährige Jesus dort zu den Pharisäern und Schriftgelehrten gesprochen? Glücklicherweise erhielt Jakob Lorber durch die Innere Stimme die Diskussion im Tempel diktiert und so wissen wir jetzt, dass der Knabe den Versammelten bewies, dass er nicht nur der verheissene Messias sondern der Mensch gewordene Gott war. Zum Glück stand Jesus unter dem Schutz eines römischen Richters, der sehr angetan von ihm war. Mehr darüber in "Drei Tage im Tempel", dessen Text ich für sie und alle nach Wahrheit suchenden abgetippt habe.