Gelobt sei Jesus Christus!

Der Schlüssel zur Lösung aller Lebensrätsel, aller Lebensprobleme und Geheimnisse, ist der große Geisterfall aus dem Himmel vor langer, langer Zeit. Hans Seidel aus Stamsried hat sich die Mühe gemacht, denselben in einfachen Worten verständlich darzulegen und daher schreibe ich Ihnen seine Gedanken ab:

"Dieser große Geisterfall ist von so entscheidender und umwälzender Bedeutung, dass er alle unsere Begriffe auf den Kopf stellt - und alle Dinge aus den Angeln hebt, denn ohne diesen urzeitlichen, geistigen Vorgang würde es keine materielle Schöpfung geben."

Haben Sie das gewußt? Ich nicht. Doch niemand kann eine wahrheitsgemäße Erklärung über den Sinn und Zweck allen Daseins abgeben, dem das Wissen um diesen urgeschichtlichen Vorgang fremd ist.

"Wer den Anfang aller Dinge nicht kennt, kann sich auch über den Sinn und Zweck des menschlichen Daseins kein richtiges Bild machen, und wird letztlich immer auf Hypothesen angewiesen sein, und daher das endgültige Ziel niemals klar erkennen können. - Darum ist die Menschheit allzumal auf göttliche Belehrungen und Offenbarungen angewiesen - besonders, wenn es sich um vormenschliche Zeiten und rein geistige und himmlische Dinge handelt. - Ohne das Wort Gottes, das 'Brot des ewigen Lebens', sind alle menschlichen Bemühungen zur Klärung dieser Lebensfragen nur Stückwerk.

Endlose Zeiten vor der materiellen Schöpfung entstand als erstes die geistige Welt!

Denn Gott ist Geist - und Seine Schöpfungen sind Geisterwelten!

Am Anfang alles Seins bestand nur GOTT - ER ist ein Geist, der alle Unendlichkeit ausfüllt. ER ist in SICH pure Liebe - und die Liebe hat immer das Bestreben, sich zu verschenken, zu lieben - aber auch das Verlangen, geliebt zu werden.

Da nun Gott mit Seiner Liebe völlig allein stand, ER aber auch die Weisheit und die Macht besaß, um Sich Sein Liebeverlangen zu erfüllen, so schuf Er Sich ein erstes Geistwesen, das in Miniatur völlig Seinem Wesen entsprach. - ER, bis dahin, das einzige Wesen in der Unendlichkeit, stellte also einen kleinen Teil aus Sich, in den geistigen Raum. Damit existierte nun ein zweites Wesen - das erste geschaffene Geistwesen - denn Gott Selbst ist ja ein ungeschaffenes Geistwesen, das ohne Anfang und Ende ist.

Gott schuf Sich also ein Wesen, dem ER Seine Liebe schenken konnte - das aber auch seine Liebe, wiederum Gott geben konnte, was zur gegenseitigen Beglückung führte. - Das Verhältnis zwischen Gott und Seinem von Ihm erschaffenen Geistwesen, hatte zwar einen, durch die Unterschiedlichkeit zwischen beiden, bestehenden Nachteil, der darin lag, dass Gott Sein erschaffenes Geistwesen sehen konnte, dieses aber nicht Gott. Dies ist aber unabänderlich, denn Gott erfüllt ja mit Seinem Wesen die ganze Unendlichkeit, Er ist also unendlich - ein erschaffenes Geistwesen ist aber nicht unendlich, da es ja nur ein Teil aus Gott ist. Das Unendliche konnte und kann aber das Endliche sehen, das Endliche oder Erschaffene konnte und kann aber das Unendliche nicht sehen.

Aber dessen ungeachtet erfüllte sowohl Gott, als auch das erste Geistwesen, eine für uns ungeahnte Seligkeit - da Gott diesem Wesen die Fähigkeit verlieh, unzählige, ihm völlig gleiche Geistwesen zu schaffen. - Dieser erste Geist, oder wie wir auch sagen können - Engel - bekam von Gott den Namen Luzifer, das heißt, der Lichtträger. Er sollte, oder besser gesagt, durfte, das Licht der Liebe in die unendlichen Weiten der Gottheit tragen.

Luzifer war damit so etwas, wie das Wei dem Manne. Er war der positive Gegenpol zu Gott - die Betonung liegt auf positiv und Gegenpol. - Beide waren also positiv - der Unterschied bestand nur darin - Gott war ungeschaffen, Luzifer aber war von Gott erschaffen - und aus Gott konnte nichts Negatives hervorgehen - also war auch Luzifer von Anfang an positiv.

Gott schuf aber Luzifer nicht als eine Marionette, die so handeln mußte wie es Gott wollte, sondern Er gab Luzifer völlige Willensfreiheit heraus, auch gegen Gottes Willen handeln konnte, dann aber auch damit negativ wurde.

Uranfänglich blieb Luzifer lange Zeit - für uns Ewigkeiten - positiv, das heißt, er handelte nach dem Willen Gottes und schuf mit seinem Willen unter Zuhilfenahme der Macht Gottes, ein unendliches Heer ihm völlig gleicher Geistwesen. Dieses freie Schaffen bereitete sowohl Luzifer als auch Gott, eine sich ständig steigernde Seligkeit.

Doch, wie es noch heute so menschlich ist, dass jeder gerne der Erste sein will, so war es auch schon in der Geisterwelt. Luzifer, der wohl das von Gott erstgeschaffene Geistwesen war, begnügte sich damit nicht - er wollte selbst sein wie Gott - er wollte die Verehrung, die Liebe, die Anbetung, die Gott zustand, für sich alleine in Anspruch nehmen. Er blieb nicht demütig, sondern er wurde hochmütig.

Und da die, aus Luzifers Willen, aber der Macht Gottes hervorgegangenen, unzähligen Geisterheere, Gott ebensowenig sehen konnten wie Luzifer - Luzifer aber für die übrigen Geistwesen sichtbar gewesen ist, so war es Luzifer möglich, viele der Geistwesen glauben zu machen, dass er der wahre Gott sei.

Dies war eine Lüge - und sie wurde aus der Willensfreiheit Luzifers geboren - und damit wurde er zum Vater der Lüge - aus Luzifer wurde Satan - aus dem LICHTTRÄGER wurde der VERBREITER DER FINSTERNIS. ...

Die Geistwesen, die der Lüge Satans nicht glaubten, blieben im Licht, und diejenigen, die Luzifer folgten, begaben sich mit ihm immer mehr in die Finsternis. Die Geistwesen oder Engel, die Gott weiterhin ihre Liebe schenkten, blieben in der Liebewärme Gottes, und damit im Leben. Diejenigen Engel, die aber ihre Liebe nun Luzifer gaben, konnten von der Liebewärme Gottes nicht mehr erreicht werden, und so erstarrten sie immer mehr, sie begaben sich also vom Leben weg in den  geistigen Tod.

Die Gefolgschaft Luzifer's, oder nun richtiger Satan's ging also aus freiem Willen vom Leben mit und in Gott weg, und kam dadurch in den Zustand des geistigen Todes. - Gottes Liebe aber erbarmte sich seiner verirrten Geschöpfe, und Seine Weisheit ersah einen Weg, auf welchem die von Ihm Abgefallenen wieder zu Ihm zurückkehren können - auch wenn dies Ewigkeiten erfordern sollte.

Gottes Liebe und Weisheit ergriff die verirrten einstigen Lichtwesen, zerteilte sie in Seelenfunken - in die Urbausteine der Materie - und schuf daraus die materielle Schöpfung.

Bei Moses ist dieser Eingriff Gottes mit den Worten gekennzeichnet:

'Und Gott schied das Licht von der Finsternis.'

 

 Jesus sagt dazu:

'Das war selbst für Mich, den Allmächtigen und allerhöchst endlos weisen Schöpfer, keine so geringe Frage, keine Kleinigkeit, wie es sich einige philosophische Toren träumen lassen. Denn: lasse Ich sie zugrunde gehen, so ist auch in Mir der Tod zu Hause. Führe Ich sie aber zurück, dann ist die unantastbare Heiligkeit Meiner urewigen Ordnung gefährdet. Seht, die Lösung dieser großen Frage liegt jetzt noch vor euren Augen, und gar viele Ewigkeiten werden damit nicht fertig werden!'      Himmelsgaben II,135

Die materielle Schöpfung ist also nicht eine Lieblingsgestaltung Gottes, sondern eine sehr schmerzhafte Notlösung, da sie ja das Gefängnis aller Seiner böswilligen Geschöpfe werden mußte. Und welcher Vater hätte eine Freude daran, einen Teil seiner Kinder in Zwangsjacken zu stecken und ihnen ein sogenanntes 'Irrenhaus' als Besserungsanstalt zu erbauen? Dass dieses 'Zuchthaus' aber so voller Wunder ist, und auch äußerlich so herrlich und weisheitsvoll, läßt erahnen, wie unendlich größer und herrlicher alle die geistigen und himmlischen Schöpfungen Gottes sein werden, die wir später als geläuterte Gotteskinder ererben und sogar mitgestalten sollen.

Und ausgerechnet an unsere Erde ist dieser große böse Geist Satan gebunden. Und eine große Zahl seiner Helfershelfer tritt mit dem Auftrags Satan's, aber nur unter der Zulassung Gottes, an das menschliche Geschlecht heran, um uns zu prüfen, auf welche Seite wir uns mit unserem freien Willen nun als Mensch stellen. Sie lassen dabei kein Mittel unversucht, durch welches irgend eine Seele wieder für den Hofstaat des Fürsten aller Bosheit und Lüge zu kapern wäre. Sie vgerwirren und verführen die Menschen mit falschen Lehren und Parolen, und bewirken Krankheit, Besessenheit und Not.

Nach dieser Belehrung dürfte es doch wohl jedem klarsehenden Menschen einleuchten, dass dieser große Geisterfall aus dem Himmel, für uns so außerordentlich bedeutungsvoll und entscheidend ist, dass ein jeder Mensch davon Kenntnis haben sollte, und nicht nur diejenigen, die sich ernsthaft mit den Problemen des irdischen Lebens befassen und auseinandersetzen. Denn dieser Geisterfall ist so allgemein gültig, weil er sich heute noch bei jedem einzelnen Menschen genauso auswirkt, wie in der grauen Vorzeit.

An diesem Geisterfall ist aber auch der Ursprung des Bösen zu entdecken, der durch die falsch gerichtete Willensfreiheit des einstigen Lichtträgers in die Welt gesetzt wurde. Dadurch entstand die außerhalb der göttlichen Ordnung sich befindliche negative Gegenkraft - der negative Gegenpol Gottes.

Jeder Mensch kann sich selbst bei seinen täglichen Handhabungen davon überzeugen, wie oft er auf die gute, positive Gegenkraft angewiesen ist, und sie als erwünscht und angenehm empfindet - während sich die bösen, negativen Gegenkräfte immer nur tückisch, schädlich und zerstörend auswirken.

Nicht nur unsere Erde ist ein Teil der gefesteten Seelen der Mitläufer oder Nachfolger Satan's, sondern auch alle anderen zahllosen Weltkörper sind gestaltet aus diesem großen Heer der zerteilten abgefallenen Seelen. Alle anderen Weltkörper stehen aber nicht so sehr unter dem direkten Einfluß Satan's und seiner Helfer, wie unsere Erde, da sie auch einst mehr Mitläufer als Anhänger Satan's waren, und daher auch nicht so viel Schuld auf sich luden.

Aus diesem Grunde konnte und mußte die Erlösung aller Seelen aus dem Herrschaftsbereich Satan's eben nur hier, auf unserer Erde, erkämpft werden. Da der Versuch dazu über Adam fehlschlug, mußte die Gottheit in Jesus, die Freigabe und Rkückkehr der gutwilligen Seelen am Kreuze erkämpfen.

Weil Geist und Materie die denkbar größten Gegensätze sind, konnte der Geist nur siegen, wenn das Fleisch (die Materie) gekreuzigt wurde. Ein materieller Sieg wäre folgerichtig eine geistige Niederlage gewesen. Dieser große geistige Sieg wird jetzt durch die Kenntnis des großen Geisterfalles erst richtig verständlich.

Da unsere religiöse Erkenntnis aber erst bei Adam vor 6000 Jahren beginnt, kann das Wissen um den in grauen Vorzeiten geschehenen Geisterfall nicht vorhanden sein. ...

Lediglich in dem 'Gleichnis vom verlorenen Sohn' haben wir in unserem neuen Testament eine Andeutung Jesu darüber, ohne dies aber in vollem Umfange und in aller Tiefe verstehen zu können.

Dazu bedurfte es wieder neuer göttlicher Belehrungen, die uns im vorigen und diesem Jahrhundert mit den Neuoffenbarungen durch Jakob Lorber und Bertha Dudde gegeben wurden. Im 6. Band des 'Großen Evangeliums Johannes' und in den 'Himmelsgaben' ab Seite 306, beide von Jakob Lorber, sowie in dem Heft 'Der Heilsplan Gottes', von Bertha Dudde, ist dieser große Geisterfall und die Entstehung der materiellen Schöpfung offenbart und von jedermann nachprüfbar.

Die Kenntnis vom großen Geisterfall aus dem Himmel, ist deshalb für alle Menschen so aktuell, weil eine jede Menschenseele die Aufgabe hat, als ein 'verlorener Sohn' ins ewige Vaterhaus wieder zurückzukehren. Und darum muß eine jede Seele hier erneut die Glaubensprobe bestehen, die sie damals nicht bestanden hat, und damit in den Tod der zeitlichen Materie fiel.

Nach dem langen Gang unserer Seelenteile, durch alle Naturreiche aufsteigend, im Mußgesetz der Materie, haben wir nun als Mensch, als Endprodukt und 'Krone der Schöpfung', seit Adam, durch den Odem Gottes, wieder die völlige Willensfreiheit erneut geschenkt bekommen, und haben die große Aufgabe, uns diesmal besser als damals, für das Unsichtbare, das Gute, das Wahre und Ewige zu entscheiden, um in die ewigen himmlischen Gefilde zurückkehren zu können, wo es keine Not und keinen Tod mehr gibt.

Wenn auch Gott in Jesus Christus schaubar geworden ist, so fällt uns trotzdem die Entscheidung heue viel schwerer, als damals, als wir noch reine und unbescholtene Geister waren, während wir jetzt als sündige und sterbliche Wesen mit einer falsch ausgerichteten Erziehung belastet, diese Entscheidung wiederholen müssen. Alle unsere Schulungs- und Ausbildungsmethoden, sind doch nur auf das vergängliche Leben des Körpers, dessen Vorteil und Erhaltung ausgerichtet.

Aus der Tatsache heraus, dass unsere Erde der Herrschaftsbereich aller bösartigen Geister ist, der Amtssitz des Höllenfürsten Satans, so ist nur hier die höchste Schulung und Bewährung aller Seelen, für die Gotteskindschaft des neuen Himmels möglich, was zugleich auch die Sonderstellung unseres Planeten im gesamten Schöpfungsraum erkennen läßt.

Je bösartiger und rebellischer die Höllengeister waren, um so fester mußten sie in der härtesten Materie gefangengehalten werden, wie wir es ja auch mit unseren Verbrechern tun müssen.

In der Unwissenheit über die geistigen Zusammenhänge, dem Wesen der Materie, ihrer Entstehung, und was sie beinhaltet, erhoffen sich jetzt unsere Wissenschaftler gerade aus der härtesten Materie, wie es das Uran ist, wo di furchtbarsten, wütendsten und zerstörendsten Geister gefangen gehalten werden, durch vorzeitige Freilassung derselben, uns die Energie zu verschaffen, die wir angeblich so sehr benötigen.

Ihnen allen fehlt aber leider das so dringend notwendige Wissen von dem großen Geisterfall in die Materie. Keiner fragt, ob es im Sinne Gottes ist, was sie da auslösen, und so nimmt das Unglück seinen unaufhaltsamen Fortgang.

Man wird dabei an den 'Zauberlehrling' unseres Goethe erinnert: 'Wehe, wehe, die Geister, die ich rief, die werd ich nicht mehr los!'

Sie wissen nämlich immer noch nicht, dass sie mit ihrer Atomwissenschaft in die geistige Welt eingedrungen sind; aber nicht in die himmlische, sondern in die höllische, wo es nur die unberechenbarste Unordnung gibt!

Für diese Entdeckung des Unbestimmbarkeitsfaktors der Elektronen, hat der große Physiker Werner Heisenberg bereits den Nobel-Preis erhalten. Am Anfang des vorigen Jahrhunderts kannte man drei Elementarteile des Atoms, heute sind es derer über einhundert. Wieviele werden noch entdeckt werden?

Bei der Atomspaltung werden höllische Geistkräfte frei, die nicht erfaßt und im Zaum gehalten werden können, wie es die Atomteilchen des Neutrinos sind, die ungehindert hingehen können, wo sie nur immer wollen.

Man bedenke, dass es sich hier um starke und böse geistige Kräfte handelt, die dabei frei werden, die nach dem geistigen Gesetz, dass Gleiches immer Gleiches anzieht, sich mit den gleichen bösartigen Menschenseelen verbinden und diese noch bösartiger machen, als sie es ohnehin schon sind. Hier kann man regelrecht von Besessenheit sprechen!

Selbst bei der friedlichsten Ausnutzung der Atomenergie, ist diesen freiwerdenden Höllenkräften, kein Stop zu gebieten, und damit die ständig wachsende Radikalisierung unserer Gesellschaftsordnung nicht aufzuhalten. Die aufrührerischen Menschen werden in ihren teulischen Absichten derart verstärkt, dass die Welt immer krimineller und am Ende völlig unregierbar wird.

Aus all dem Dargestellten, dürfte wohl ersichtlich sein, von welch enormer Wichtigkeit die Kenntnis von dem großen Geisterfall aus dem Himmel, von uns allen ist. Denn sämtliche Lebensprobleme, Sorgen, Nöte und Schrecknisse sind allein dadurch ausgelöst worden und haben hierin ihren bösen Ursprung.

Unser Erdengang ist nur eine Schule, um das ewige Leben wieder zu erkennen, in uns groß werden zu lassen und so weit als möglich, hier schon zu leben!

Wir müssen aus der geistigen Unwissenheit und Finsternis in das Licht des ewigen Lebens treten, zu Dem, Der da sagt:

'Ich bin das Licht der Welt,

wer Mir nachfolgt, der wird nicht herumirren in der Finsternis,

sondern das Licht des ewigen Lebens haben!'

Ein allgemeiner Geisterfall findet auch heute noch mit einer jeden Menschenseele statt, die trotz bester Belehrung, von Gott nichts wissen will, und sich auch nicht bemüht, ihr Leben nach der göttlichen Liebeordnung auszurichten."

Zu diesem Thema kommt mir eben das Sprichwort "Hochmut kommt vor dem Fall" in den Sinn. Wieviel Not, Elend, Hass und Bosheit gab und gibt es auf dieser Welt. Wie grausam waren und sind Menschen gegen ihre Mitmenschen. Wenigstens haben wir nun mit dem Geisterfall eine Erklärung dafür und wie wir aus dem Dunkel herauskommen.

Mit besten Wünschen und Grüssen

Ihre Traudy Rinderer

Anno domini 2009 am 27. Februar