Gelobt sei Jesus Christus!

Die Wissenschaftler haben schon viel entdeckt und leider am meisten für die Kriegsindustrie. Viele, viele male könnte man die ganze Menschheit vergiften oder die ganze Erde in die Luft sprengen. Dass dies noch nicht geschehen ist, verdanken wir dem Herrn, der uns trotz allem Bösen immer wieder eine Chance gibt. Viel verdanken wir auch den Umweltschützern, die sich für die Schonung der Natur einsetzen. Wenn wir die Erde weiter schänden, dann ist die Mutter sterbenskrank und wir mit ihr. Indianer und andere unverdorbene Naturvölker haben es längst begriffen, dass die Erde unsere Mutter ist, die uns ernährt und nur sauberes Wasser und reine Luft gesund sind. Aber dass der Planet, auf dem wir leben, selbst lebendig ist, das ist viel zu wenig bekannt. Wahrscheinlich würden die Menschen dann weniger Raubbau an ihr vornehmen, die Wälder schonen und sie nicht als Müllhalde betrachten. Ja, die Erde ist ein lebendiger Körper mit Organen. Sie hat auch eine Lunge und atmet sechs Stunden ein und sechs Stunden aus. Dadurch wird Ebbe und Flut verursacht und nicht durch den Mond. Da staunen Sie, was?

Irmgard Kuhlmann war viele Jahre an den Rollstuhl gefesselt. Gerade durch dieses herbe Leiden war sie aufgeschlossen für die Werke Lorbers und fand die Muße dieselben öfter zu lesen. Sie hat mit ihren Erkenntnissen ein wunderbares Buch geschrieben, es heißt: "SO IHR NICHT WERDET WIE DIE KINDER ... Neue Wege zum Glauben" erschienen im Lorber Verlag D7120 Bietigheim. Darin widmete sie auch der Erde ein Kapitel und schrieb:

"...Die Vorstellung, dass das Innere unserer Erde wie ein vollständiger Organismus funktioniert, mit Herz, Milz, Niere, Magen, Mund und After, kam mir anfangs so absurd vor, dass ich doch einige Zweifel an der Richtigkeit der Lorberschen Aussagen hegte. Dann aber bestätigten sich viele dieser vor mehr als 130 Jahren empfangenen göttlichen Durchsagen in verblüffend eindeutiger Weise durch Forschung und Technik. Die Erkenntnisse der Wissenschaft sind durch die Raumfahrt und durch die Nutzung der gefährlichen Atomkraft sprunghaft angestiegen und bestätigen das Lorberwerk in sensationeller Form.

Zur Verdeutlichung der Tatsache, dass die Erde nicht tote Materie, sondern ein lebender Organismus ist, mag die Erklärung dienen, dass Materie, aus der alle Lebensgeister entflohen, in den Zustand der Trägheit zurücksinkt, stirbt, verwest und zerfällt. Jeder lebende Gegenstand wird durchpulst, von Säften gespeist und beatmet. Die Atmung unseres Erdkörpers geschieht durch Zusammenziehung und Ausdehnung der Erdlunge im Sechs-Stunden-Rhythmus. Das regelmäßige An- und Abschwellen des Meeres in Ebbe und Flut wird durch den Atmungsvorgang der Erde bewirkt. Der Mond spielt bei den Gezeiten, nach Lorber, nur eine sehr untergeordnete Rolle. Die Anziehungskraft des Mondes ist zu gering, um die Hebung derartiger Wassermassen allein zu bewirken. Ein Beweis für die Erdatmung mag die Beobachtung sein, dass sich der Hamburger Elbtunnel, der ja in der festen Erdmasse unter dem Wasse der Elbe verlegt wurde, im Sechs-Stunden-Rhythmus hebt und senkt. Das gleiche Phänomen hat man neuerdings auch beim Kölner Dom durch Messungen festgestellt. ....

Unsere Astronomie ist bereits zu dem gleichen Schluß gekommen, den der Herr uns durch Lorber so eindringlich darstellt. Hier hat einstmals eine Weltraumkatastrophe unvorstellbaren Ausmaßes stattgefunden. Zwischen Mars und Jupiter bahnte zu der Zeit der größte und schönste Planet unseres Sonnensystems. Und wieder erfahren wir hier eines der erregenden göttlichen Geheimnisse, die uns zunächst so unglaublich erscheinen. Bevor Gott das erste Edelmenschenpaar, Adam und Eva, auf unserer Erde erschuf, war diesem Schöpfungsakt ein ungeheures Ereignis vorhergegangen. Nicht von Anfang an war dem Kern der Satanseele das Zentrum unserer Erde zugewiesen worden, sondern diese Funktion hatte der Planet Mallona übertragen bekommen. Satan hatte versprochen, sich auf dieser Erde durch ein positives Verhalten vor Gott zu demütigen. Er hielt sein Versprechen nicht und verführte die dort lebenden Menschen zum aktiven Kampf gegen Gott selbst. Er ließ sie eine Atomkraft erfinden und suggerierte ihnen, dass ihr göttlicher 'Feind' seinen Sitz im Inneren ihrer Erde hätte. In rasender Zerstörungssucht setzten die Mallona-Menschen die Sprengkraft des Atoms ein und sprengten ihren Weltkörper in die Luft. Was Satan damit bezweckte, ist klar; er hoffte, durch die Zerstörung des Weltkörpers, an den er gefesselt war, seiner Bande ledig zu werden. Gott aber verbannte ihn von da an in den Kern unserer Erde.

Begreifen wir nun, warum Gott selbst auf unserer Erde Mensch wurde, und was sein Erlösertod bewirken sollte?

So spricht der Herr: 'Auch die Menschen eurer Erde werden wieder diese schrecklichen Sprengmittel erfinden, samt einer Menge anderer Zerstörungswerkzeuge. Sie werden damit viele Verheerungen auf Erden anrichten. Dass sie aber nicht damit in zu große Tiefen der Erde gelangen, dafür wird von Mir aus vorgesorgt werden. Es wird darum auf eurer Erde eine solche völlige Zerstörung niemals geschehen können. Aber örtliche Verheerungen und Verwüstungen größter Art werden gewiß vor sich gehen. Und die Menschen werden dabei in große Angst, Schrecken und Trübsal geraten, und viele werden verschmachten vor Furcht und banger Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen!'   Gr. Ev. VIII 76,6 f."

 Wollen wir hoffen, dass die Menschen durch respektvolles Handeln an unserer Mutter Erde nicht nur den Klimawandel in den Griff bekommen sondern zudem zur Erkenntnis kommen, dass sie auch den Vater (Jesus) nicht vergessen sollten. Und nicht nur das. Es geht uns am besten im Diesseits wie im Jenseits, wenn wir auf ihn hören.

Mit besten Wünschen und Grüssen

Ihre Traudy Rinderer

Anno domini 2009 am 9. März