Gelobt sei Jesus Christus!

Von Darwin wird der 200. Geburtstag gefeiert und somit in vielen Zeitungen die Geschichte aufgewärmt, dass wir vom Affen abstammen. Eine gewisse Ähnlichkeit kann nicht bestritten werden, dennoch ist diese Annahme ein Quatsch und ich glaube, dass wir uns in diesem Punkt einig sind.

Die Wissenschaft hat es soweit gebracht, dass man von gefundenen Knochen und Schädeln das Alter bestimmen kann und manche davon sind mehr als eine Million Jahre alt. Wenn Adam und Eva vor etwa 6.000 Jahren lebten, dann möchten sogenannte Besserwisser beweisen, dass die Bibel nicht stimmt. Aber sie stimmt doch, auch wenn man nicht alles wörtlich nehmen darf und die Lehre der Entsprechungen beherrschen sollte. Ich habe als Kind noch gelernt, dass die Welt in sechs Tagen erschaffen wurde. Hätte Gott gewiss gekonnt, doch er hatte genügend Zeit und ließ sich alles in Äonen von Jahren entwickeln. Wie lange eine Äone dauert, das weiß ich nicht. Vielleicht Milliarden, Billionen, Trillionen Jahre oder mehr - ist auch nicht so wichtig zu wissen. Doch eines ist gewiß, mit den Aussagen von Jakob Lorber kann man jedem, der nur an einen Urknall und die Abstammung des Menschen von Affen glaubt, den Mund stopfen.

Vor Millionen von Jahren gab es tatsächlich Frühmenschen, die bereits einen aufrechten Gang hatten und sich primitives Werkzeug bauen konnten. Doch sie kamen nie über einen bestimmten Stand einer primitiven Entwicklung hinaus. Plötzlich, vor etwa 6000 Jahren entstand ein völlig neuer Mensch, der mit Geisteskraft ausgestattet war und mit überraschender Schnelligkeit Kulturen schuf, Staaten gründete, Pyramiden baute, die Schrift erfand und Recht und Gesetzt hervorbrachte. Vorher waren es Preadamiten - also Menschen vor Adam. Adam wurde in der Tat von Gott neu erschaffen, er hauchte ihm eine Seele und einen göttlichen Funken ein. Wörtlich heißt es bei Lorber:

"Vom Ackerbau ist bei diesen Vormenschen zwar noch keine Rede, wohl aber benützen sie schon gewisse Tierherden, führen ein rohes Nomadenleben, haben kein Gewand und bauen sich auch keine Häuser und Hütten. Aber auf den dicken Baumästen errichten sie sich Wohn- und Ruhenester und schaffen sich Vorräte von Nahrungsmitteln, die sie nach und nach verzehren. Wenn es frostig wird ... ziehen sie in wärmere Gegenden. Sprache haben sie in der Art wie sie nun unter den Menschen üblich ist, keine; aber sie haben besser artikulierte Laute, Zeichen und Gebärden als selbst die vollkommensten Tiere und können sich gegenseitig verständigen, was sie für ein Bedürfnis haben."          Gr. Ev. VIII, 72

"Erst dem adamitischen Menschen fließt ein geistiges Fühlen, das Empfinden einer Macht ein, die die Seele anregt, ihren Schöpfer zu erkennen und zu suchen."

"Und das ist der göttliche Funke, der als Geist in die Seele gelegt wird."   (Gr. Ev. XI 10,6)

So, durch diese Aufhellungen dürften die Darwin-Anhänger die Wahrheit erfahren. Es gibt für weiter Interessierte noch mehr Text in der Neuoffenbarung von Jakob Lorber, dem echten und größten Propheten der Neuzeit.

Mit besten Wünschen und Grüssen

Ihre Traudy Rinderer

Anno domini 2009 am 27. Jänner