Gelobt sei Jesus Christus,

Vor mehr als 30 Jahren war ich in der Antiatombewegung ziemlich aktiv und verfolgte alle Meldungen. Ihr Vorgänger, der selig gesprochen werden soll, äußerte sich positiv über die "friedliche" Nutzung der Kernenergie. Hörte dies im Radio.

Und heute wurde der Ministerpräsident Franz Josef Strauß im Fernsehen gezeigt wurde, als er sich in den 50iger Jahren leidenschaftlich für den Bau von Atomkraftwerken in Deutschland einsetzte. Er sprach vom "Dämon Atom" - wie recht er hatte.

Uran und im weiteren Sinne die Atomspaltung hat mit dem Geisterfall zu tun. Doch lesen Sie selbst!

 

Der große Geisterfall

 

Der Schlüssel zur Lösung aller Lebensrätsel, aller Lebensprobleme und Geheimnisse und auch der Atomenergie, ist der große Geisterfall aus dem Himmel vor undenkbaren Zeiten!

 

Dieser große Geisterfall ist von so entscheidender und umwälzender Bedeutung, dass er alle unsere Begriffe auf den Kopf stellt – und alle Dinge aus den Angeln hebt, denn ohne diesen urzeitlichen, geistigen Vorgang würde es keine materielle Schöpfung geben, die nur als Folge dieses Geschehens zwangsläufig notwendig wurde!

 

Niemand kann eine wahrheitsgemäße Erklärung über den Sinn und Zweck allen Daseins abgeben, dem das Wissen um diesen urgeschichtlichen Vorgang fremd ist! Wer den Anfang aller Dinge nicht kennt, kann sich auch über den Sinn und Zweck des menschlichen Daseins kein richtiges Bild machen, und wird letztlich immer auf Hypothesen angewiesen sein, und daher das endgültige Ziel niemals klar erkennen können.

 

Selbst wenn sich die genialsten Forscher, Wissenschaftler und Theologen darum bemühen, wird es immer nur zu subjektiven Trugschlüssen kommen, weil der Gehirnverstand alleine, immer nur zur Bewältigung der körperlichen und weltlichen Probleme fähig ist, und niemals, aus sich heraus, etwas rein Geistiges aufnehmen und erfassen kann.

 

Darum ist die Menschheit allzumal auf göttliche Belehrungen und Offenbarungen angewiesen – besonders, wenn es sich um vormenschliche Zeiten und rein geistige und himmlische Dinge handelt. - Ohne das Wort Gottes, das „Brot des ewigen Lebens“, sind alle menschlichen Bemühungen zur Klärung dieser Lebensfragen nur Stückwerk.

 

Hier bewahrheitet sich die Aussage des erleuchteten Goethe:

 

Zur Einsicht in den kleinsten Teil ist die Übersicht über das Ganze nötig!“

 

Endlose Zeiten vor der materiellen Schöpfung entstand als erstes die geistige Welt! Denn Gott ist Geist – und Seine Schöpfungen sind Geisterwelten!

 

Am Anfang alles Seins bestand nur GOTT ER ist ein Geist, der alle Unendlichkeit ausfüllt. ER ist in sich pure Liebe – und die Liebe hat immer das Bestreben, sich zu verschenken, zu lieben – aber auch das Verlangen, geliebt zu werden.

 

Da nun Gott mit seiner Liebe völlig allein stand, ER aber auch die Weisheit und die Macht besaß, um sich sein Liebeverlangen zu erfüllen, so schuf Er sich ein erstes Geistwesen, das in Miniatur völlig seinem Wesen entsprach. - ER, bis dahin, das einzige Wesen in der Unendlichkeit, stellte also einen kleinen Teil aus sich, in den geistigen Raum. Damit existierte nun ein zweites Wesen – das erste geschaffene Geistwesen – denn Gott selbst ist ja ein ungeschaffenes Geistwesen, das ohne Anfang und Ende ist.

 

Uf sich also ein Wesen, dem ER seine Liebe schenken konnte – das aber auch seine Liebe, wiederum Gott geben konnte, was zur gegenseitigen Beglückung führte. - Das Verhältnis zwischen Gott und seinem von ihm erschaffenen Geistwesen, hatte zwar einen, durch die Unterschiedlichkeit zwischen beiden, bestehenden Nachteil, der darin lag, dass Gott Sein erschaffenes Geistwesen sehen konnte, dieses aber nicht Gott. Dies ist aber unabänderlich, denn Gott erfüllt ja mit seinem Wesen die ganze Unendlichkeit, Er ist also unendlich – ein erschaffenes Geistwesen ist aber nicht unendlich, da es ja nur ein Teil aus Gott ist. Das Unendliche konnte und kann aber das Endliche sehen, das Endliche oder Erschaffene konnte und kann aber das Unendliche nicht sehen.

 

Aber dessen ungeachtet erfüllte sowohl Gott, als auch das erste Geistwesen, eine für uns ungeahnte Seligkeit – da Gott diesem Wesen die Fähigkeit verlieh, unzählige, ihm völlig gleiche Geistwesen zu schaffen. - Dieser erste Geist, oder wie wir auch sagen können – Engel – bekam von Gott den Namen Luzifer, das heißt, der Lichtträger. Er sollte, oder besser gesagt, durfte, das Licht der Liebe in die unendlichen Weiten der Gottheit tragen.

 

Luzifer war damit so etwas, wie das Weib dem Manne. Er war der positive Gegenpol zu Gott – die Betonung liegt auf positiv und Gegenpol. - Beide waren also positiv – der Unterschied bestand nur darin – Gott war ungeschaffen, Luzifer aber war von Gott erschaffen – und aus Gott konnte nichts Negatives hervorgehen – also war auch Luzifer von Anfang an positiv.

 

Gott schuf aber Luzifer nicht als eine Marionette, die so handeln mußte wie es Gott wollte, sondern Er gab Luzifer völlige Willensfreiheit, sodass dieser wohl positiv bleiben, aber aus seiner Willensfreiheit heraus, auch gegen Gottes Willen handeln konnte, dann aber auch damit negativ wurde.

 

Uranfänglich blieb Luzifer lange Zeit – für uns Ewigkeiten – positiv, das heißt, er handelte nach dem Willen Gottes und schuf mit seinem Willen unter Zuhilfenahme der Macht Gottes, ein unendliches Heer ihm völlig gleicher Geistwesen. Dieses freie Schaffen bereitete sowohl Luzifer als auch Gott, eine sich ständig steigernde Seligkeit.

 

Doch, wie es noch heute so menschlich ist, dass jeder gerne der Erste sein will, so war es auch schon in der Geisterwelt. Luzifer, der wohl das von Gott erstgeschaffene Geistwesen war, begnügte sich damit nicht – er wollte selbst sein wie Gott – er wollte die Verehrung, die Liebe, die Anbetung, die Gott zustand, für sich alleine in Anspruch nehme. Er blieb nicht demütig, sondern er wurde hochmütig.

 

Und da die, aus Luzifers Willen, aber der Macht Gottes hervorgegangenen, unzähligen Geisterheere, Gott ebensowenig sehen konnten sie Luzifer – Luzifer aber für die übrigen Geistwesen sichtbar gewesen ist, so war es Luzifer möglich, viele der Geistwesen glauben zu machen, dass er der wahre Gott sei.

 

Dies war eine Lüge – und sie wurde aus der Willensfreiheit Luzifers geboren – und damit wurde er zum Vater der Lüge – aus Luzifer wurde Satan – aus dem Lichtträger wurde der Verbreiter der Finsternis.

 

So entstand also aus dem einst positiven Gegenpol, nun der negative Gegenpol Gottes.

 

Diese Entwicklung zum negativen Gegenpol Gottes vollzog sich aber nicht etwa in einem Augenblick, sondern es geschah dies innerhalb unendlich langer Zeitabläufe. - Luzifer entfernte sich mit den ihn Hörigen immer mehr von der Wahrheit – und damit von Gott. Sich aber von Gott entfernen, heißt sich auch von der Liebe entfernen, und ebenso von der Weisheit. Denn Gott ist nur die höchste Liebe, sondern auch die lichtvollste Weisheit.

 

Wer sich von der Liebe entfernt, der erkaltet – denn die Liebe ist gleich der Wärme, aber die Lieblosigkeit gleich der Kälte. Und wer sich von der göttlichen Weisheit entfernt, der begibt sich automatisch in die Finsternis da Weisheit gleich Licht – und Lüge und Unwahrheit gleich Finsternis ist.

 

Die Geistwesen, die der Lüge Satans nicht glaubten, blieben also im Licht, und diejenigen, die Luzifer folgten, begaben sich mit ihm immer mehr in die Finsternis. Die Geistwesen oder Engel, die Gott weiterhin ihre Liebe schenkten, blieben in der Liebewärme Gottes, und damit im Leben. Diejenigen Engel, die aber ihre Liebe nun Luzifer gaben, konnten von der Liebewärme Gottest nicht mehr erreicht werden, und so erstarrten sie immer mehr, sie begaben sich also vom Lebensweg in den Tod.

 

Die Gefolgschaft Luzifer's, er nun richtiger Satan's, ging also aus freiem Willen vom Leben mit und in Gott weg, und kam dadurch in den Zustand des geistigen Todes. - Gottes Liebe aber erbarmte sich seiner verirrten Geschöpfe, und seine Weisheit ersah einen Weg, auf welchem die von ihm Abgefallenen wieder zu ihm zurückkehren können – auch wenn dies Ewigkeiten erfordern sollte.

 

Gottes Liebe und Weisheit ergriff die verirrten einstigen Lichtwesen, zerteilte sie in Seelenfunken in die Urbausteine der Materie – und schuf daraus die materielle Schöpfung.

 

Obiger Satz nochmals vereinfacht: Religion bedeutet Rückführung. Die gefallenen Engel sollen wieder rückgeführt werden. Daher wurde das Universum erschaffen und die ganze materielle Schöpfung besteht aus Seelenfunken Satans.

 

Bei Moses ist dieser Eingriff Gottes mit den Worten gekennzeichnet:

 

Und Gott schied das Licht von der Finsternis.“

 

Jesus sagt dazu: „Das war selbst für Mich, den Allmächtigen und allerhöchst endlos weisen Schöpfer, keine so geringe Frage, keine Kleinigkeit, wie es sich einige philosophische Toren träumen lassen. Denn, lasse ich sie zugrunde gehen, so ist auch in Mir der Tod zu Hause. Führe Ich sie aber zurück, dann ist die unantastbare Heiligkeit Meiner urewigen Ordnung gefährdet.“

 

Was war und ist hier zu tun?

 

Seht, die Lösung dieser großen Frage liegt jetzt noch vor euren Augen, und gar viele Ewigkeiten werden damit nicht fertig werden!“

(Himmelsgaben II,135)

 

Die materielle Schöpfung ist also nicht eine Lieblingsgestaltung Gottes, sondern eine sehr schmerzhafte Notlösung, da sie ja das Gefängnis aller seiner böswilligen Geschöpfe werden musste. Und welcher Vater hätte eine Freude daran, einen Teil seiner Kinder in Zwangsjacken zu stecken und ihnen ein sogenanntes „Irrenhaus“ als Besserungsanstalt zu erbauen?

 

Und ausgerechnet an unsere Erde ist dieser große böse Geist Satan gebunden. Und eine große Zahl seiner Helfershelfer tritt mit dem Auftrag Satan's, aber nur unter Zulassung Gottes, an das menschliche Geschlecht heran, um uns zu prüfen, auf welche Seite wir uns mit unserem freien Willen nun als Mensch stellen. Sie lassen dabei kein Mittel unversucht, durch welches irgend eine Seele wieder für den Hofstaat des Fürsten aller Bosheit und Lüge zu kapern wäre. Sie verwirren und verführen die Menschen mit falschen Lehren und Parolen, und bewirken Krankheit, Besessenheit und Not.

 

Nach dieser Belehrung dürfte es doch wohl jedem klarsehenden Menschen einleuchten, dass dieser große Geisterfall aus dem Himmel, für uns so außerordentlich bedeutungsvoll und entscheidend ist, dass ein jeder Mensch davon Kenntnis haben sollte, und nicht nur diejenigen, die sich ernsthaft mit den Problemen des irdischen Lebens befassen und auseinandersetzen. Denn dieser Geisterfall ist so allgemein gültig, weil er sich heute noch bei jedem einzelnen Menschen genauso auswirkt, wie in der grauen Vorzeit.

 

An diesem Geisterfall ist aber auch der Ursprung des Bösen zu entdecken, der durch die falsch gerichtete Willensfreiheit des einstigen Lichtträgers in die Welt gesetzt wurde. Dadurch entstand die außerhalb der göttlichen Ordnung sich befindliche negative Gegenkraft – der negative Gegenpol Gottes.

 

Jeder Mensch kann sich selbst bei seinen täglichen Handhabungen davon überzeugen, wie oft er auf die gute, positive Gegenkraft angewiesen ist, und sie als erwünscht und angenehm empfindet – während sich die bösen, negativen Gegenkräfte immer nur tückisch, schädlich und zerstörend auswirken.

 

Nicht nur unsere Erde ist ein teil der gefesteten Seelen der Mitläufer oder Nachfolger Satan's, sondern auch alle anderen zahllosen Weltkörper sind gestaltet aus diesem großen Heer der zerteilten abgefallenen Seelen. Alle anderen Weltkörper stehen aber nicht so sehr unter dem direkten Einfluss Satan's und seiner Helfer, wie unsere Erde, da sie auch einst mehr Mitläufer als Anhänger Satan's waren, und daher auch nicht so viel Schuld auf sich luden.

 

Aus diesem Grunde konnte und musste die Erlösung aller Seelen aus dem Herrschaftsbereich Satan's eben nur hier, auf unserer Erde, erkämpft werden. Da der Versuch dazu über Adam fehlschlug, musste die Gottheit in Jesus, die Freigabe und Rückkehr der gutwilligen Seelen am Kreuze erkämpfen.

 

Weil Geist und Materie die denkbar größten Gegensätze sind, konnte der Geist nur siegen, wenn das Fleisch (die Materie) gekreuzigt wurde. Ein materieller Sieg wäre folgerichtig eine geistige Niederlage gewesen. Dieser große geistige Sieg wird jetzt durch die Kenntnis des großen Geisterfalles erst richtig verständlich.

 

Da unsere religiöse Erkenntnis aber erst bei Adam vor 6000 Jahren beginnt, kann das Wissen um den in grauen Vorzeiten geschehenen Geisterfall nicht vorhanden sein. Dieses Manko haben wir der jüdischen Priesterkaste zu verdanken, welche die zwei wichtigsten Bücher Moses, das 6. und 7. Buch mit einem großen prophetischen Anhang, aus herrsch- und gewinnsüchtigen Gründen dem Volke vorenthielt, wo alle diese urzeitlichen Schöpfungsvorgänge und Zustände, von ihrem Anbeginn bis zu ihrer völligen Auflösung, kundgetan waren. Diese so wichtigen Schriften, sind vermutlich bei der Zerstörung Jerusalems und des Salomonischen Tempels, verlorengegangen.

 

Hier muss herausgestellt werden, dass die jetzt im Handel angebotenen angeblichen 6. und 7. Bücher Moses nur minderwertige, spiritistische Machwerke sind, die mit den verschollenen Schriften gleichen Namens, nicht das geringste zu tun haben.

 

Lediglich in dem „Gleichnis vom verlorenen Sohn“ haben wir in unserem neuen Testment eine Andeutung Jesu darüber, ohne dies aber in vollem Umfange und in ller Tiefe verstehen zu können.

 

Dazu bedurfte es wieder neuer göttlicher Belehrungen, die uns im vorigen Jahrhundert mit den Neuoffenbarungen durch Jakob Lorber und Bertha Dudde gegeben wurden. Im 6. Band des „Großen Evangeliums Johannes“ und in den „Himmelsgaben“ ab Seite 306, beide von Jakob Lorber, sowie in dem Heft „Der Heilsplan Gottes“, von Bertha Dudde, ist dieser große Geisterfall und die Enstehung der materiellen Schöpfung offenbart ud von jedermann nachprüfbar.

 

Die Kenntnis vom großen Geisterfall aus dem Himmel, ist deshalb für alle Menschen so aktuell, weil eine jede Menschenseele die Aufgabe hat, als ein „verlorener Sohn“ ins ewige Vaterhaus wieder zurückzukehren. Und darum muss eine jede Seele hier erneut die Glaubensprobe bestehen, die sie damals nicht bestanden hat, und damit in den Tod der zeitlichen Materie fiel.

 

Nach dem langen Gang unserer Seelenteile, durch alle Naturreiche aufsteigend, im Mussgesetz der Materie, haben wir nun als Mensch, als Endprodukt und „Krone der Schöpfung“, seit Adam, durch den Odem Gottes, wieder die völlige Willensfreiheit erneut geschenkt bekommen, und haben die große Aufgabe, uns diesmal besser als damals, für das Unsichtbare, das Gute, das Wahre und Ewige zu entscheiden, um in die ewigen himmlischen Gefilde zurückkehren zu können, wo es keine Not und keinen Tod mehr gibt.

 

Wenn auch Gott in Jesus Christus schaubar geworden ist, so fällt uns trotzdem diese Entscheidung heute viel schwerer, als damals, als wir noch reine und unbescholtene Geister waren, während wir jetzt als sündige und sterbliche Wesen mit einer falsch ausgerichteten Erziehung belastet, diese Entscheidung wiederholen müssen. Alle unsere Schulungs- und Ausbildungsmethoden, sind doch nur auf das vergängliche Leben des Körpers, dessen Vorteil und Erhaltung ausgerichtet.

 

Aus der Tatsache heraus, dass unsere erde der Herrschaftsbereich aller bösartigen Geister ist, der Amtssitz des Höllenfürsten Satans, so ist nur hier die höchste Schulung und Bewährung aller Seelen, für die Gotteskindschaft des neuen Himmels möglich, was zugleich auch die Sonderstellung unseres Planeten im gesamten Schöpfungsraum erkennen lässt.

 

Je bösartiger und rebellischer die Höllengeister waren, um so fester mussten sie in der härtesten Materie gefangengehalten werden, wie wir es ja auch mit unseren Verbrechern tun müssen.

 

In der Unwissenheit über die geistigen Zusammenhänge, dem Wesen der Materie, ihrer Entstehung, und was sie beinhaltet, erhoffen sich jetzt unsere Wissenschaftler gerade aus der härtesten Materie, wie es das Uran ist, wo die furchtbarsten, wütendsten und zerstörendsten Geister gefangen gehalten werden, durch vorzeitige Freilassung der selben, uns die Energie zu verschaffen, die wir angeblich so sehr benötigen.

 

Ihnen allen fehlt aber leider das so dringend notwendige Wissen von dem großen Geisterfall in die Materie. Keiner fragt, ob es im Sinne Gottes ist, was sie da auslösen, und so nimmt das Unglück seinen unaufhaltsamen Fortgang.

 

Man wird dabei an den „Zauberlehrling“ unseres Goethe erinnert: Wehe, wehe, die Geister, die ich rief, die werd ich nicht mehr los!“

 

Sie wissen nämlich immer noch nicht, dass sie mit ihrer Atomwissenschaft in die geistige Welt eingedrungen sind; aber nicht in die himmlische, sondern in die höllische, wo es nur die unberechenbarste Unordnung gibt!

 

Bei der Atomspaltung werden höllische Geistkräfte frei, die nicht erfasst und im Zaum gehalten werden können, wie es die Atomteilchen des Neutrinos sind, die ungehindert hingehen können, wo sie nur immer wollen.

 

Man bedenke, dass es sich hier um starke und böse geistige Kräfte handelt, die dabei frei werden, die nach dem geistigen Gesetz, dass Gleiches immer Gleiches anzieht, sich mit den gleichen bösartigen Menschenseelen verbinden und diese noch bösartiger machen, als sie es ohnehin schon sind.

Hier kann man regelrecht von Besessenheit sprechen!

 

Selbst bei der „friedlichen“ Ausnutzung der Atomenergie, ist diesen freiwerdenden Höllenkräften, kein Stopp zu gebieten, und damit die ständig wachsende Radikalisierung unserer Gesellschaftsordnung nicht aufzuhalten. Die aufrührerischen Menschen werden in ihren teuflischen Absichten derart verstärkt, dass die Welt immer krimineller und am Ende völlig unregierbar wird.

 

Man wird dies leider erst einsehen und erkennen, wenn es zu spät ist. Da kann man nur noch bitten: „Vater, verzeih ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“

 

Zur Aktivierung der vorhandenen unschädlichen, biologischen Energiequellen, fehlt wieder die nötige Erkenntnis, aber auch die Absicht, die bisherigen Fehlinvestitutionen der Wirtschaft, dabei in Kauf nehmen zu wollen. Und so rast alles dem unausweichlichen Ende entgegen, mit der Maxime: „Nach uns die Sündflut!“

Quelle: Der große Geisterfall von Hans Seidel D-8491 Stamsried